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Interaktive Simulation einer komplexen Forschungsanlage

Zwischen 2008 und 2010 entstand in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf und der Professur Computergraphik und Visualierung eine umfangreiche Simulation eines Teilchenbeschleunigerkomplexes. Über mehrere Semester hinweg erarbeiteten drei Studentengruppen eine interaktive Darstellung eines Linearelektroneneschleunigers, eines Hochenergielasers, sowie einer Kollisionskammer, in der Elektronenbündel und Laserpulse aufeinanderprallen.

Ein simulierter Teilchenbeschleuniger

Er entstand als Teil der Anlage in Kooperation von TU Dresden und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und ist heute noch für PR-Zwecke im Einsatz ist.

Ein hervorragendes Beispiel dafür, was interaktive Simulation heute leisten kann!

Während der numerischen Umsetzung der physikalischen Prozesse entzündeten sich einige hochinteressante Diskussion im Dunstkreis der speziellen Relativitätstheorie. Die Berechnung des Dopplereffektes bei der Thomsonstreuung war einer davon, und die Frage nach der Beweisbarkeit einer Zeitdilatation anhand von Laserspektroskopie ein anderer. Zu einer Klärung ist es bis heute nicht gekommenb, und daher bleibt beides in überaus spannende Forschungsfrage.

Ein Überblicks-Video der vollständigen Simulation gibt es auf Youtube:



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